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Wer von uns kennt es nicht draußen ist es kalt und verschneit und wir möchten uns einen heißen Tee oder eine heiße Suppe aufkochen. Doch um Wasser zum Kochen zu bringen ist es etwas umständlich, langwiering und auch ernergieverschwendend, wenn man dafür den Herd in Betrieb nimmt. Einfacher und schneller geht das Aufkochen von Wasser mit einem Wasserkocher. Ein Wasserkocher sieht aus wie eine gewöhnliche Kanne und ist meist aus Plastik oder Aluminium gefertigt. Der Wasserkocher steht dann auf einem Untersetzer, welcher mit dem Strom verbunden ist und für die Energie, die sich in Hitze äußert und zum Aufkochen des Wasser gebraucht wird, sorgt.

Technische Informationen zum Wasserkocher

Der Wasserkocher besitzt bei moderneren Geräten neben dem Heizelement auch einen Temperaturschalter, der anhand eines Bimetalls das Gerät automatisch ausschalten kann. Er ist ebenfalls wie der Ein/Aus-Schalter im Gehäuse des Wasserkochers untergebracht. Der Temperaturschalter schaltet ab, sobald sich sein Bimetall durch den Dampf auf circa 90 °C Celsius erhitzt hat. Für ein sauber funktionierende Abschaltung müsste der Deckel zwingend geschlossen sein, da der entstehende Dampf sonst entweicht und den Temperaturschalter nicht erreichen kann.

Während früher noch viel mit Metallkochgefäßen und Töpfen beim Aufheizen gearbeitet wurde, nutzt heute nahezu jeder Haushalt einen Wasserkocher, da dieses Küchengerät es schell und unkompliziert zum selben oder besseren Ergebnis bringt.