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Fördertechnik für den Hausbau

Beim Hausbau sind zahlreiche Punkte zu beachten. Das beginnt bei der Wahl des Haustyps und geht über die Entscheidung für eine konkrete Ausbaustufe (schlüsselfertig, Ausbauhaus usw.) bis hin zur konkreten Ausgestaltung des Bauvorhabens. Auch sollte man bedenken, wie man das Haus später beheizen will.

Heizung aus natürlichen Quellen

Da der Umweltschutz zunehmend wichtiger wird, zeitgleich die Energiekosten massiv ansteigen, ist es wichtig, dass man sich für sparsame Heizungsanlagen entscheidet, die möglichst auf erneuerbaren Energiequellen basieren.

Beliebt ist in diesem Zusammenhang eine Pelletheizung. Die Pellets, die aus Holz entstehen, müssen jedoch an ihren Lagerplatz und von dort an den Heizkessel befördert werden. Hier kommt eine Förderschnecke zum Einsatz, die einen möglichst komfortablen Betrieb der Heizungsanlage ermöglicht.

So entsteht ein Traumhaus

Bevor man sich aber genauere Gedanken um Heizung und Co. macht, sollte man sich überlegen, wie das Traumhaus aussieht. Massivhäuser sind dabei oft das Mittel der Wahl. Sie gelten als besonders wertstabil und lassen sich optimal den eigenen Wünschen anpassen. Die lange Bauzeit, sowie die hohen Kosten schrecken viele Käufer jedoch ab. Bliebe als Alternative ein Fertighaus. Dieses lässt sich sehr schnell aufbauen, ist kostengünstig und auch bei der Individualität müssen heute kaum noch Abstriche gemacht werden. Allerdings gelten Fertighäuser als nicht ganz so wertstabil, können im Laufe der Zeit also deutlich an Wert verlieren.
Fakt ist, dass das Haus, das man sich vorstellt, nicht nur den eigenen Wünschen entspricht, sondern auch bezahlbar sein sollte. Deshalb sollte vor dem Angriff des Bauvorhabens auf jeden Fall eine solide Finanzierung stehen, die keinen Platz für böse Überraschungen lässt.


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